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  1. #1

    Standard Lasst uns ein Tanzvideo machen!

    Tänzer gesucht

    Wir suchen Tänzer/ Tänzerinnen für den Kurzfilm "Phenomenon One". Tanzstil und Leistungsniveau sind zweitrangig, denn gearbeitet wird mit dem körpereigenen Repertoire. Ob Ballett, Hip Hop oder Orientalischer Tanz, ob zwei oder zehn Jahre Tanzerfahrung, wir brauchen euch alle! Jeder Akteur soll ein Solo tanzen, außerdem je nach Aufteilung an 1-3 Gruppenszenen mitwirken. Der Dreh ist am 4. und 5. Juni. Am Ende des ...Monats feiern wir schon Premiere! Infos zu Kostüm und Drehort bekommst du nach deiner Anmeldung.

    Das Projekt

    Das Projekt ist Workshop und Dreh zugleich. Das heißt, du lernst währenddessen alles, was du brauchst: Grundlagen des Camera-Actings, Ausdrucksmöglichkeiten bei verschiedenen Einstellungen, innere Impulse zu erkennen und ihnen zu folgen. Mit nach Hause nehmen wirst du eine einzigartige Erfahrung, mehr Sicherheit vor der Kamera bei Video- und Fotoshootings und viel Inspiration für eigene Projekte abseits der Bühne, z.B. für überzeugende Demovideos oder außergewöhnliche Fotoshootings. Die Teilnahmegebühr beträgt 100,- €.

    Anmeldung

    Für die Anmeldung brauchst du Ein Portrait und ein Ganzkörperfoto. Bitte schicke die Fotos mit deinem Namen, Adresse, Telefonnummer und ein paar Infos zu deiner Tanzerfahrung an mail@yaminah.de Eine Anmeldebestätigung kommt nach 1-3 Tagen.

    Zum Film

    Titel: "Phenomenon One"
    Kurzfilm, Tanzvideo, 12 Minuten
    Premiere: Hamburg, Juni 2011
    Regie: Yamina Deleanu
    Tänzer: Du, du, und du. Du auch.
    Der surreale Kurzfilm "Phenomenon One" wird ein nur schwer fassbares Phänomen untersuchen: Das Erleben der Gegenwart. Aus improvisatorischen Aufgaben werden individuelle Bilder entstehen, die den subjektiven Erfahrungen der Tänzer entspringen. In "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?" schrieb Paul Watzlawick:
    "Wenn Öl aus einem Behälter in einen anderen gegossen wird, fließt es in einem Strahl von vollkommener Glätte und Stille. Für den Beobachter liegt etwas Faszinierendes im gläsernen, regungslosen Wesen dieses raschen Flusses. Ist es vielleicht deswegen, weil er uns archetypisch an jenen aspekt der Zeit gemahnt, dessen Geheimnisse noch größer sind als die der Vergangenheit und Zukunft? Zwischen diesen beiden unendlich langen Zeiträumen, die sich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken, liegt der unendliche Augenblick der Gegenwart. Er stellt sowohl unser unmittelbarstes wie auch unerfassbarstes Erlebnis der Zeit dar. Die Gegenwart hat keine Länge und ist dennoch der einzige Zeitpunkt, an dem das, was geschieht, geschieht, und sich ändert, was sich ändert. Sie wird zur Vergangenheit, bevor wir uns ihrer gewahr sind, und doch, da jeder gegenwärtige Augenblick vom nächsten gegenwärtigen Augenblick gefolgt ist, ist das Jetzt unsere einzige direkte Erfahrung mit der Zeit (...)"

  2. #2
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    Standard

    dennoch der einzige Zeitpunkt, an dem das, was home page geschieht, geschieht, und sich ändert, was sich ändert. Sie wird zur Vergangenheit, bevor wir uns ihrer gewahr sind, und doch, da jeder gegenwärtige Augenblick

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